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| Taekwondo |
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| Geschrieben von: Webmaster 1. BBC |
| Sonntag, 03. Januar 2010 um 12:45 Uhr |
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Die Taekwondo-Abteilung des 1. BBC wurde von Arne Lucas (4. DAN DBO) gegründet und war Mitglied der Deutschen Budo Organisation. Anfang 1997 fand schließlich ein endgültiger Wechsel zur Deutschen Taekwondo Union statt. Unsere Abteilung verfolgt seit jeher das Ziel, das " moderne" wettkampforientierte Taekwondo mit dem "traditionellen" formenorientierten Taekwondo zu verbinden, um so ein vielseitiges, abwechslungsreiches und vor allem reelles Training zu bieten. Als weiteres Ziel sehen wir, unsere Schüler in den Idealen und der Geschichte des Taekwondo zu unterweisen.
Zu den Idealen dieses Sportes zählen:
Diese Tugenden zu stärken sollte ein erklärtes Ziel eines jeden Taekwondo-Schülers sein. Geschichte des TaekwondoDie Wurzeln des Taekwondo reichen in Korea bis ins Jahr 420 n. Chr. zurück. Aus dieser Zeit wurden Deckengemälde, Grabmäler und Aufzeichnungen gefunden, die auf unser heutiges Taekwondo hindeuten. Die waffenlose Art der Selbstverteidigung war in Korea unter dem Namen Subak (vornehmlich Handtechniken) und später unter der Bezeichnung Tae Kyon (vornehmlich Beintechniken) bekannt. Im Tae Kyon, einer Vorform des heutigen Taekwondo, wurden schon damals brillante Fußtechniken gepflegt. Korea war zu dieser Zeit in drei Königreiche geteilt: die Koguryo-Dynastie, die Paekcha-Dynastie und die Silla-Dynastie. Letztere, als weitaus kleinste, war ständig von den größeren bedroht und ihr König rief die Jugend des Landes auf, sich in einer straffen Organisation, dem Hwa Rang Do, zusammenzuschließen, um das Vaterland zu verteidigen (550 n. Chr.). Im Hwa Rang Do widmete man sich der Jagd, dem Studium geistiger Dinge und den Kampfkünsten, um Geist und Körper zu vervollkommnen. Es gelang der Silla-Dynastie durch Hwa Rang Do die Königreiche Koguryo und Paekcha zu erobern und Korea zu einen. Aus dieser Zeit sind Steinskulpturen erhalten, die von dem hohen Niveau der ausgeübten Kampfkünste zeugen und eindeutige Taekwondo-Motive aufweisen. Taekwondo gehört zu den Budokünsten, die seit Jahrhunderten in Asien als Kriegskünste ausgeübt wurden. Mit seinen Stoß- und Schlagtechniken ist Taekwondo mit dem Karate (Japan) und dem Kung Fu (China) verwandt. Es ist sicher, dass sich die asiatischen Kampfkünste im Laufe der Jahrhunderte gegenseitig beeinflusst haben. Außer dem Herkunftsland und dem andersartigen Kampfsystem ist beim Taekwondo die Bevorzugung der Beintechniken bedeutsam. Der Name Taekwondo wurde 1955 für diesen Kampfsport in Korea einheitlich eingeführt. Er besteht aus den Worten Tae (Fuß, d.h. alle Fußtechniken), Kwon (d.h. alle Handtechniken) und Do (die Philosophie des Sports). Trainingsinhalte des Taekwondo
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