Die Geschichte des 1. Bruchsaler Budo Clubs - BBC
Der Ausbau des Dojo 2010
Mit dem neuen Dojo wuchs auch unser Sportangebot und so kamen die Sportarten TaiChi und Taekwondo hinzu. Weiterhin engagieren wir uns im Reha und Fitnessbereich und seit neuestem steht Modern Jiu Jitsu, Selbstverteidigung und Selbstbehauptung auf unserem Portfolio.
Nach kaum 20 Jahren wurde ein An- und Umbau 2010 notwendig. Auch durch den Ausbau unserer Aktivitäten in- und außerhalb unserer Hallen, machten die Erweiterung der Anlage nötig. Dazu gehören:
- Ganztagesbetreuung - Kooperation mit Schulen
- Wettkampfsport Judo, Karate - Zusammenarbeit mit Sportverbänden
- Ausbau des Breitensportangebotes
- Charakterbildung für Jugendliche
- Oase für geistige und seelische Entspannung für Erwachsene
- Neue Wege mit Selbstverteidigung
- Aufbau von Softskills
- Selbstbehauptung
- Verhaltensregeln in unterschiedlichen Situationen
- Bildung des rechtlichen Hintergrunds
Die 70er Jahre
Anfang der 70er Jahre kamen die Sportarten Aikido und Karate hinzu.
Die Abteilung Aikido wurde seit 1978 von Werner Fröhlich geb. Notheis geleitet der leider am 22.02.2009 viel zu früh verstarb.
Die beiden Gründungsväter der Abteilung Karate waren die Herrn Harry Fritsch und Günther Herold.
Aus den Sportarten wurden Abteilungen und diese Abteilungen waren bald genau so groß wie die Judoabteilung.
Daher beschloss man Anfangs der 80er dem Verein einen neuen Namen zu geben und nannte ihn um in 1. Bruchsaler Budo Club. Budo ist japanisch und heißt „Weg des Kriegers“ und vereint somit alle japanischen Kampfkünste.
Das damalige Dojo in der Bruchsaler Moltkestraße wurde bei so vielen Trainingseinheiten bald zu klein und unser Verein baute das heutige Dojo im Sportzentrum 1991.
Zu dieser Zeit wurde die Abteilung Judo durch Herrn Norbert Nolte reorganisiert und neu aufgebaut.
Gründung des 1. BBC 1967
Der 1. Bruchsaler Judo Club wurde am 30. September 1967 gegründet. Das Dojo befand sich in Moltkestraße in Bruchsal. Von diesen Gründungsmitgliedern ist heute Hilde Hornaus aktiv als Senatsmitglied tätig.







